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Support

Hier zeige ich allerlei Dinge, die man irgendwo, irgendwie besser machen könnte.
Bzw. Dinge die Euch helfen sollen!


ARK-Einstellungen (Client)

  • Auflösung: Diese Einstellung kann wichtig sein, muss aber nicht. Manche PC- Systeme haben Probleme damit das Spiel im Fenstermodus oder auch im Vollbild Fenstermodus laufen zu lassen. Sollte das bei euch der Fall sein, solltet ihr unbedingt auf Vollbild schalten, um die Performance zu verbessern.
  • Auflösungsverhältnis: Diese Einstellung scheint bisher nicht wirklich viel zu verändern oder gar die Performance zu verändern.
  • Weltkachelpuffer: Diese Einstellung beeinflusst die Schnelligkeit mit der grössere Areale auf der Map geladen werden. Ob niedrig oder hoch ist bei Systemen mit 16 GB oder mehr nicht von Bedeutung, bei weniger RAM solltet ihr hier aber sparsam sein. Das kann euch eine durchaus bessere Performance liefern.
  • Sichtweite: Beeinflusst wie weit ihr im Spiel sehen könnt. Um Performance zu sparen, solltet ihr hier sparsam umgehen. Der Wechsel von episch zu niedrig bringt eine um 15 % bessere Performance. Dafür könnt ihr aber natürlich nicht ganz so weit sehen.
  • Kantenglättung und Nachbearbeitung: Diese beiden Einstellungen sind Post-Processing Algorithmen und tun genau das, was sie auch aussagen. Sie verfeinern das Bild, kosten aber auch ein bisschen an Performance. Von episch auf niedrig zu stellen bringt eine bessere Performance von 4-5 %.
  • Allgemeine Schatten: Regelt die Anzahl und die Qualität von Schatten durch Objekte wie Bäume, Kreaturen und so weiter. Diese Einstellung auf niedrig zu setzen, stellt sie komplett aus und bringt eine um 17 % bessere Performance.
  • Umgebungsschatten: Diese Einstellung regelt die Terrain-Schatten. Auf niedrig sind die Schatten auch hier komplett ausgeschaltet und bringen eine um 14 % bessere Leistung. 
  • Texturen: Diese Einstellung regelt die Qualität der Texturen. Sie wird vor allem bei Grafikkarten mit weniger als 4GB zu sehr starken Performanceverlust führen. Darüber hinaus sollte jeder Prozessor die mittlere Einstellung vertragen können. Der Wechsel von episch auf niedrig bringen aber dennoch eine verbesserte Performance von 12 % ein. Allerdings muss dann auch mit schlechteren Grafiktexturen gerechnet werden. Die Spielwelt erscheint dann schnell wie aus Playmobil.
  • Himmelsqualität: Stellt die Qualität des Himmels ein. Wer also nicht viel auf schöne Wolken und das alles gibt, kann diese Einstellung ruhig ganz ausschalten. Dies bringt eine verbesserte Leistung von 6 % ein. 
  • Bodenbewuchs Dichte: Regelt die Dichte und die Anzahl an Grass, Steine und allem, was auf dem Boden liegt. Diese Einstellung auszuschalten bringt eine bessere Performance von rund 17 % ein. Allerdings lässt die Grafik dann ebenfalls etwas zu wünschen übrig und man sieht eigentlich nur noch aufsammelbare Materialien.
  • Bodenbewuchs, Renderweite: Regelt, wie weit ihr den Bodenbewuchs sehen könnt. Es auf niedrig zu stellen bringt eine bessere Leistung von rund 14 %
  • Mesh Level Detail: Das ist die Einstellung, mit der jeder PC am meisten zu kämpfen hat. Sie regelt die Anzahl an Extra Polygonen, also das Gitter, welches Objekte darstellen soll. Es gibt keine großen grafische Verluste, wenn man diese Einstellung niedrig hält, für die Qualität der Gegenstände ist es aber empfehlenswert, es im mittleren Bereich zu halten. Dennoch kann eine bessere Performance von 10 % erreicht werden.
  • Anisotropische Filterung (Hohe Qualität): Diese Einstellung hilft Gegenstände klar zu halten und sie nicht verschwommen darzustellen. Es auszuschalten bringt eine bessere Leistung von rund 5 %.
  • Bewegungsunschärfe: Verursacht leichte Verschwommenheit bei schnellen Bewegungen. Es auszuschalten bringt 5 % mehr Leistung.
  • Körnung: Diese Einstellung verändert eure Grafikqualität so gut wie gar nicht. Es auszuschalten bringt aber eine bessere Performance von rund 3 %.
  • Entfernte Umgebungsverdeckung: Bringt wohl eine bessere Qualität bei der Darstellung von Objekten. Diese Einstellung ist normalerweise ausgeschaltet und sollte so auch bleiben. Die Einschaltung wird um die 4 % mehr Performance kosten.
  • Umgebungsverdeckung: Verbessert die Darstellung von Schatten bei Objekten und lässt Grass zum Beispiel nicht "flach" erscheinen. Diese Einstellung auszuschalten bringt aber dennoch eine um 12 % bessere Leistung ein.
  • Dynamische Tesselation: Diese Einstellung kann nicht eingeschaltet werden. Noch bewirkt sie nichts und soll wohl für DirectX12 bestimmt sein.
  • Entfernte Schatten: Verbessert die Qualität von entfernten Schatten und bringt eine um 18 % bessere Performance, wenn man sie ausschaltet. Vor allem älteren Computer-Systemen sollte man diese Einstellung nicht zumuten.
  • Hochwertige Materialien: Verbessert die Qualität von Materialeffekten. Ausgeschaltet bringt sie 4 % mehr Leistung.
  • Untergrund-Streuung: Verbessert wie Licht mit Materialien interagiert und bringt 4 % mehr Leistung wenn ausgeschaltet.
  • Hochwertige visuelle Effekte: Diese Einstellung ist vor allem auf Feuer und dessen visuelle Effekte bedacht. Ausgeschaltet bringt sie mindestens eine bessere Performance von 3 %, in Feuerkämpfen wohl noch mehr.
  • Einfache Charakterbewegung in der Entfernung: Diese Einstellung bringt keine bessere Performance ein. Sie ändern bloß die Animationsqualität von weit entfernten Figuren.
  • Hochwertige LODs: Verbessert das Detaillevel von Objekten und dem Terrain. Ausgeschaltet erhaltet ihr eine um 11 % bessere Performance.
  • Extra Streaming-Level Distanz: Diese Einstellung regelt die Geschwindigkeit, mit welcher Objekte und anderes geladen werden. Bei RAM schwachen Computer-Systemen kann das ausschalten eine bessere Performance einbringen, bei aber 16GB und mehr gibt es hier kaum eine Verbesserung oder Verschlechterung.
  • Farbabstufung: Verbessert und erhellt Farben wenn eingeschaltet. Sie werden klarer und heller dargestellt, also etwas farbenfroher. Ausgeschaltet kann man hier aber rund 3 % mehr Performance erzielen.
  • Blendeffekt: Reflexionen von Licht, entweder der Sonne oder anderen Lichtspendern. Ausgeschaltet gibt es hier rund 3-4 % Leistung zu holen.
  • Lichtstrahlen: Diese Einstellung kreiert Lichtstrahlen, zum Beispiel in Wäldern oder Tälern und lässt Licht natürlicher erscheinen. 3-4 % mehr Leistung gibt es, wenn man diese Einstellung ausschaltet.
  • Niedrige Level-Streaming Qualität: Reduziert die Anzahl von Objekten, welche geladen werden. Eingeschaltet bringt es 3-4 % mehr Performance für RAM schwache Computer-Systeme.

ARK-Startoptionen (individuell)

Mobirise

In den Foren werdet ihr häufig darüber stolpern, dass Spieler für ARK: Survival Evolved dazu raten, die Starteigenschaften des Spiels individuell festzulegen. Nicht selten ist dabei von folgender Zeile die Rede: 
"-USEALLAVAILABLECORES -sm4
-d3d10 -nomansky –lowmemory -high“. Ich versuchen Euch nun zu erklären, was diese einzelnen Befehle bewirken und wie ihr sie setzen könnt.

  • -USEALLAVAILABLECORES: Dieser Befehl wirkt sich nicht auf die Grafik des Spiels aus, er kann euch dennoch ein paar FPS bescheren. Außerdem sollten das Spiel und die Inhalte schneller geladen werden. Einen wirklich großen FPS-Gewinn habt ihr mit diesem Kommando nur dann, wenn euer Hauptprozessor ohne die Einstellung euren Grafikprozessor drosseln würde.
  • -high : Damit erhält ARK: Survival Evolved eine höhere Priorität für den Arbeitsspeicher und die CPU. Bei älteren und langsamen Systemen können dadurch FPS-Einbrüche und Abstürze vermieden werden.
  • -nomansky : Wie bereits erwähnt werden damit keine Himmelseffekte (wie Wolken oder zahlreiche Sterne) angezeigt. Hiermit dürft ihr wieder einen FPS-Zuwachs erwarten.
  • -lowmemory : Wie bereits vorab erwähnt, läuft das Spiel durch diesen Befehl mit ungefähr 4GB Arbeitsspeicher. Bis zu 10 FPS können hier gewonnen werden. Zusätzlich werden alle erweiterten Optionen und Schatten ausgeschaltet.
  • -d3d10 : Damit läuft ARK: Survival Evolved komplett mit DirectX10 – der Befehl „-sm4“ ist komplett enthalten. Ihr werdet bis zu 30 FPS mehr rausholen können, müsst aber gleichzeitig mit einer bedeutend schlechteren Grafik leben müssen.
  • -sm4 : Mit diesem Befehl wird ARK: Survival Evolved nur noch mit dem Shader Model 4 (DirectX 10) statt mit dem Shader Model 5 (DirectX 11) geladen. Damit gewinnt ihr ungefähr 15-20 FPS, seht das aber auch deutlich an der Grafik. Zusätzlich werden alle erweiterten Optionen im Spiel ausgeblendet und können nicht aktiviert werden. Im Vergleich zu DirectX 11 wird es nachts auch etwas dunkler sein und durch den „Bloomeffekt“ könnte es ab und an vorkommen, dass beispielsweise der Schnee stark blendet. 
  • Randinformation: Über zwei Kommandobefehle im Spiel (TAB) könnt ihr das Blenden ein wenig reduzieren – „r.bloomquality 0“ und „r.lightshafts 0“.

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